Im Rahmen einer ganzheitlichen Finanz- und strategischen Vorsorgeplanung kann der (auch und gerade kreditfinanzierte) Erwerb von Immobilienwerten zum wichtigsten tragenden Element werden - gerade in der heutigen Zeit überschuldeter Staaten und hoher realer Inflation. Durch den Fremdkapitalhebel bei historisch niedrigem Zins sind Eigenkapitalrenditen möglich, die sonst nirgendwo zu erzielen sind. Retten Sie Ihr Vermögen und lassen Sie die Inflation für sich arbeiten, anstatt gegen sich.
Erzielen Sie Eigenkapitalrenditen von 12% und mehr im Jahr! Klingt unseriös? Ganz im Gegenteil, ist es die solideste Investition, die Sie in diesen Tagen tätigen können.
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Bitte lesen Sie hier ein Interview, vom 26.09.2011, mit dem deutschen Ökonomen Nr. 1, Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, seit 1999 Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. Die halbe Stunde sollten Sie unbedingt investieren, denn Sie werden neue und im höchsten Ausmaß schockierende Erkenntnisse gewinnen. Diese Erkenntnisse sind aber für Sie dringend notwendig, damit Sie die für sich richtigen Entscheidungen treffen. Diese finanziellen Entscheidungen werden sich in einigen Jahren als mit die wichtigsten Ihres Lebens herausstellen.
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Seien Sie clever und smart!
Bereits bis heute kann der Bedarf an Pflegeplätzen nicht mehr gedeckt werden. Vielerorts bestehen in den Pflegeeinrichtungen schon Wartelisten!
Tatsache ist, dass in den nächsten 10 Jahren rund 500.000 zusätzliche Pflegeplätze benötigt werden.
Das ist Ihre Chance - Profitieren Sie vom Wachstumsmarkt Pflege.
Gelten Immobilien seit jeher als sicherste Geldanlage aller Zeiten setzt die Pflegeimmobilie gerade in Sicherheit neue Maßstäbe:
Mietverträge mit Pflegeimmobilien sind in der Regel auf 20 Jahre ausgelegt, meist mit Verlängerungsoption. Da es sich bei Pflegeimmobilien - im Gegensatz zum "Betreuten Wohnen" - laut Sozialgesetzbuch um förderungswürdige Sozialimmobilien handelt, werden die Mieten durch den Staat zu 100% refinanziert und fliessen auch bei evtl. Leerstand des Appartements.
Durch den medizinischen Fortschritt und einen stetigen Strukturwandel von köperlich schwer belastenden Arbeiten zu körperlich leichteren Arbeiten wird die Bevölkerung immer älter. Der medizinsche Fortschritt kann jedoch nicht verhindern, daß immer mehr Personen pflegebedürftig werden. Aufgrund fortschreitender Singularisierung und abnehmender Familienbindung nimmt die Unterbringung in Pflegeheimen immer mehr zu.
Bereits bis heute kann der Bedarf an Pflegeplätzen nicht mehr gedeckt werden. Vielerorts bestehen in den Pflegeeinrichtungen schon Wartelisten! In den nächsten 10 Jahren erwarten Experten einen Bedarf von rund 500.000 zusätzlichen Pflegeplätzen.
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Die Auswirkungen des demografischen Wandels machen sich in der Bevölkerungsstruktur bemerkbar. Sie werden die Gesellschaft stark verändern. Anlage und Wohnkonzepte müssen sich anpassen.
Die Zahl der 65jährigen und älteren wird von derzeit etwa 16 Millionen auf über 22 Millionen im Jahr 2030 ansteigen und 2050 etwa 23 Millionen umfassen. 2050 dürfte ca. jeder dritte Einwohner Deutschlands 65 Jahre oder älter sein, unter 20 Jahre dagegen etwa halb so viele.
Heute leben noch nahezu gleich viele der unter 20- und ab 65jährigen in Deutschland. Das Verhältnis zwischen der Bevölkerung im Rentenalter und derjenigen im Erwerbsalter verändert sich deutlich. Heute kommen auf 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren 33 65jährige und ältere. 2030 wird dieser Altenquotient über 50 betragen und 2050 bei 64 bzw. 60 liegen. Auch bei anderen Konstellationen als den hier zugrunde gelegten Annahmen würde der Altenquotient stark ansteigen. Weder eine sehr hohe Zuwanderung noch ein starker Anstieg der durchschnittlichen Kinderzahl je Frau könnten ihn auf dem heutigen Niveau halten.
Pflegeproblematik Im Dezember 2005 waren 2,13 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Die Mehrheit (82 %) der Pflegebedürftigen war 65 Jahre und älter; ein Drittel (33 %) 85 Jahre und älter. 68 % der Pflegebedürftigen waren Frauen. Insgesamt sind 761 000 Personen in Pflegeeinrichtungen beschäftigt.
Trend zur professionellen Pflege Der Anteil der zu Hause Versorgten ist rückläufig Im Zeitvergleich zeigt sich zudem ein Trend hin zur professionellen Pflege in Pflegeheimen und durch ambulante Pflegedienste: So ist gegenüber 1999 die Zahl der in Heimen betreuten Pflegebedürftigen um rund 18% (+ 103 000) und die durch ambulante Dienste Versorgten um 14% (+ 56 000) gestiegen, während die Pflege durch Angehörige bzw. die Zahl der reinen Pflegegeldempfänger um 5% (- 47 000) abnahm. Durch diese Entwicklung sank auch der Anteil der zu Hause Versorgten von 72 % im Jahr 1999 über 69% (2003) auf 68 % im Jahr 2005.
60% der 90jährigen und älteren sind pflegebedürftig
Mit zunehmendem Alter sind Menschen i. d. R. eher pflegebedürftig. Während bei den 70- bis unter 75jährigen "nur“ jeder Zwanzigste (5%) pflegebedürftig war, betrug die Pflegequote für die ab 90jährigen 60%. Auffallend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine deutlich höhere Pflegequote aufweisen - also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppen.
Neben Unterschieden in der gesundheitlichen Entwicklung bei Frauen und Männern kann ein Faktor für diesen Verlauf der Pflegequoten auch das zwischen den Geschlechtern differierende Antragsverhalten sein: Ältere Frauen leben häufiger alleine. Bei Pflegebedarf kann schneller die Notwendigkeit bestehen, einen Antrag auf Leistungen zu stellen, während die pflegebedürftigen Männer zunächst häufig z. B. von ihren Frauen versorgt werden. Entsprechend wird zunächst auf eine Antragstellung verzichtet.
Mit dem Altern der Bevölkerung in Deutschland wird sich in Zukunft auch die Zahl der Pflegebedürftigen erhöhen. Im Jahr 2005 waren insgesamt 2,13 Millionen Menschen pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2030 wird sich diese Zahl voraussichtlich auf ca. 3 Millionen erhöhen. Der Anteil der Pflegebedürftigen an der Bevölkerung wird von 2,6 auf rund 4% steigen. Zunehmend werden immer mehr hoch betagte Menschen pflegebedürftig sein
An der Pflegeimmobilie kommt heute kein Investor mehr vorbei. Ein Investment in einen der großen Zukunftsmärkte können Sie heute noch günstig vornehmen.
10 gute Gründe für die Investition in Immobilien
Sachwert schlägt Geldwert
Société Générale geht von einem globalen Finanz-Kollaps innerhalb der nächsten Jahre aus und mahnt in einer Studie die Kunden zur Vorsorge. „Hoffen auf's Beste, vorbereitet sein für's Schlimmste".
In einem Report mit dem Titel „Worst-Case-Debt-Szenario" warnt die Anlageabteilung der Société Générale vor einem totalen Kollaps der Weltwirtschaft innerhalb der nächsten zwei Jahre. Grund: Wirtschaften brechen unter der globalen Schuldenlast zusammen.
Die Studie trägt den Titel:
Worst case debt scenario
Protecting yourself against economic collapse:
Hope for the best, be prepared for the worst
Der Ausblick wurde vom Leiter der Anlagestrategie der Société Générale, Daniel Fermon, verfasst.
In dem Report wird darauf hingewiesen, dass die Rettungsmaßnahmen der letzten Zeit lediglich private Verpflichtungen in Staatsschulden transferierten. Da fast alle Staaten der westlichen Industrienationen aber bereits jetzt schon unter einer hohen Schuldenlast litten, drohe schon in naher Zukunft neues Ungemach.
Die generelle Schuldenlast in fast allen reichen Staaten sei viel zu hoch, gemessen am Bruttoinlandsprodukt, so die Analyse der Bank. So würden private und öffentliche Schulden in den USA 350% des BIP ausmachen. Die Experten sprechen von einem harten Weg des „Deleveraging" in den kommenden Jahren.
„Bis jetzt könne niemand mit Sicherheit sagen, ob wir einem globalen wirtschaftlichen Zusammenbruch entkommen sind", heisst es in dem 68-seitigen Report.
Staaten und Regierungen hätten ihr fiskalisches Pulver bereits verschossen. Aber auch ohne neue Konjunkturprogramme würden öffentliche Schulden in den nächsten zwei Jahren explodieren. So sieht die Studie den Schuldenstand von Großbritannien auf 105%, in der Eurozone auf 125% und in Japan auf 270% des BIP steigen.
Quelle: „Worst-Case-Debt-Szenario" Société Générale
Eine alternde Gesellschaft dürfte es in Zukunft noch schwieriger machen, den Anstieg der Schulden durch Wachstum auszugleichen. „Die hohen öffentlichen Schulden sind unhaltbar. Wir haben bereits einen ‚Point of no return' erreicht" - konstatiert die Studie. Für einige Regierungen bliebe nur noch der Ausweg, die Schulden weg zu inflationieren - dies sei das kleinere Übel.
Unter diesen Umständen dürfte Gold „rauf, und rauf, und rauf" gehen, heißt es in der Studie wörtlich. Gold sei der einzige sichere Hafen im Meer des Fiat-Papiergeldes.
Aber: Unter dem Szenario „Bear Case" geht die Analyse davon aus, dass der Dollar weiter fallen wird und die Aktienmärkte die Tiefs vom März 2009 wieder testen werden. Immobilien als Sachwerte werden der Inflation trotzen. Immobilien können Sie mit wenig Eigenkapital zu niedrigen Zinsen finanzieren. Gold müssen Sie bar bezahlen!!! Ein großer Nachteil. Es kommt hinzu: wer 1980 in Deutschland, also mit DM, Gold kaufte, der musste bis Mitte 2010 warten, bis er wieder im Plus war - und das ohne jede Verzinsung, das heißt real (unter Berücksichtigung der Opportunitätskosten) hat er in den 30 Jahren sein investiertes Vermögen fast gedrittelt.
Lassen Sie die Inflation für sich anstatt gegen sich arbeiten. Kehren Sie den Prozess der Vermögensentwertung dauerhaft zu Ihren Gunsten um in einen Prozess der Vermögenbildung bei gleichzeitiger Vermögenssicherung. Sichern Sie sich eine Expertise im Wert von 320.- EUR, kostenfrei. Voraussetzungen: Untergrenze von 25.000.- EUR zu versteuerndes Einkommen bei Ledigen, sowie 30.000.- EUR bei Verheirateten, sowie Ihr Interesse. Die Kosten werden Ihnen nicht belastet, aber sie entstehen dennoch real, da die Analyse mindestens 4 Stunden Zeitaufwand verursacht. Weitere Möglichkeit: nehmen Sie an meinem Kundenseminar teil. Vermögensbildung und Vermögensrettung bzw. Erhaltung eines hart erarbeiteten Wohlstandes über den kommenden Sturm hinweg ist keine Spassveranstaltung, sondern sehr ernst - es geht um Existenzen, darum, ob sie vernichtet oder erhalten werden.
Traurig verlieren? oder doch besser Mit Freude gewinnen?
Bilderquelle: www.pixelio.de www.lizenzfreie-bilder.at und Privatarchiv des Seitenbetreibers :-)
Damit wir zu einem lustigen Schluss finden: mit etwa so viel Geld konnte man 1923 in Deutschland ein Pfund Nacken(steak) kaufen :-) Lassen Sie sich Ihr Geld und Ihren Wohlstand bitte nicht auf diese Art entwerten, sei es entweder durch die drohende, sehr hohe Inflation, oder aber durch eine mögliche Währungsreform mit Quoten (=Staatsbankrott), sondern begeben Sie sich ganz im Gegenteil auf die Gewinnerseite solcher Entwicklungen. Eine von beiden Varianten wird innerhalb der kommenden Jahre nämlich leider eintreten.
